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The Story so far…

The Story so far

Schon etwas länger ist der letzte Beitrag her… leider. Uni war nun in den letzten Zügen des Semesters doch etwas stressiger, aber heute brechen die Semesterferien an und ich bin wieder “frei”. Auch wenn ich als nächstes eigentlich meinen Erfahrungsbericht zum Thema “30 Tage vegan” posten wollte, habe ich dieses Vorhaben nochmal nach hinten geschoben. Um einen anderen Beitrag zu schreiben, den ich mir eigentlich schon für Juni vorgenommen habe: ein kleines Recap. Den Blog habe ich im Januar gestartet, um damit gleichzeitig meine guten Vorsätze für das Jahr etwas näher zu verfolgen und über die (hoffentlich) Erfolge zu berichten. Es hat nicht alles so geklappt, wie geplant. Der Artikel kommt auch viel später. Aber das alles ist nur ein schönes Zeichen dafür, dass nicht alles immer so funktioniert, wie man es sich vorgestellt hat… und das auch nicht weiter schlimm ist.

Erster Punkt: die Organisation. Auch wenn ich hier und da noch über die ein oder andere Deadline gestolpert bin, habe ich es doch sehr gut geschafft, mich besser zur organisieren. Mit vielen Listen, Kalendereinträgen und Post-Its ist alles möglich! Um mich noch besser zu organisieren und meine Organisation vor allem meinen Bedürfnissen anzupassen, habe ich zuletzt eigene Listen erstellt, die ich auch euch hier kostenlos zur Verfügung stelle. Ich habe schon weitere Layouts für verschiedene Situationen erstellt, die ich aktuell erstmal selbst teste und optimiere, aber seid euch sicher, bald gibt es mehr! An dieser Stelle auch nochmal der Hinweis, dass ihr mir gerne auch eure persönlichen Wünsche und Vorstellungen für To-Do-Listen etc. durchgeben könnt, um auch euren Bedürfnissen künftig besser gerecht werden zu können.

Meine Finanzen haben jedoch mehr gelitten, als ich es mir gewünscht hätte… Zwar hat sich hier und da was an der Job-Front verändert, dass ich insgesamt nun etwas mehr Geld verdiene, aber dass mir mein Notebook abgeschmiert ist, hat doch ein ziemliches Loch in den Geldbeutel gerissen. Statt sparen war nun erstmal das Abbezahlen des neuen Notebooks dran. Aber Organisation ist der Schlüssel. Hier hat mir YNAB gut geholfen, das Programm, dass ich euch schon mal für eine bessere Finanzplanung empfohlen habe. Und: das Notebook ist fast abbezahlt. Danach beginnt dann direkt wieder das Sparen für Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke. Denn Weihnachten kommt immer schneller als man denkt (und meine Familie hat sich dazu entschieden, dass wir fast alle im Winter Geburtstag haben). Mal schauen, ob es noch für die ein oder andere kleine Reise dieses Jahr reichen wird.

Ernährung und Sport. Habe ich beides sehr schludern lassen. Wie eingangs schon erwähnt, war es in letzter Zeit sehr stressig. Die Zeit für das Fitnessstudio habe ich da auch nicht mehr gefunden. Auch wenn mir Sport Spaß macht, ist er dennoch Arbeit. Da habe ich in der Freizeit dann doch lieber zum Controller auf der Couch gegriffen. Aber nun, da das Semester vorbei ist, werde ich auch das Training wieder aufnehmen und damit im Einklang wieder mehr auf die Ernährung achten. Im Stress isst man ja gerne mal etwas unkontrollierter. Dann kommen noch so Ideen wie “ich könnte 30 Tage vegan leben!” dazu und schon muss man sich wieder eine gesündere Ernährung aneignen. Nicht, dass vegan nicht gesund sei, nur dass es mich aus meiner Gewohnheit geholt hat und sich meine Ernährung nach den 30 Tagen eher ins Schlechte entwickelt hat. Ich bin bei weitem kein Experte, aber ich hoffe, dass ich auch dazu bald ein paar nützliche Beiträge schreiben kann.

Man sieht: kaum etwas hat so richtig hingehauen. Aber dadurch geht es mir auch nicht schlechter noch fühle ich mich schlecht. Das Leben passiert halt. Aber meine guten Vorsätze werde ich nun wieder aufgreifen. Und endlich habe ich wieder mehr Zeit, mich dem Blog und eben der Verfolgung meiner Vorsätze zu widmen. Der Erfahrungsbericht wird bald kommen und auch die nächsten Beiträge sind schon geplant.

Tut mir Leid, falls dieser Beitrag nun etwas wischi waschi geworden ist, aber ich hatte das Gefühl, ich brauche erstmal wieder etwas, um den “Einstieg” ins Bloggen zu schaffen und konnte nicht einfach so weitermachen, als wäre die Pause nicht gewesen. Nun heißt es aber: Weitermachen!

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2 Kommentare

  1. Danke. Mir gefallen deine Blogeinträge und die ungefilterten, freien und gleichermaßen privaten Einblicke sehr. Eigentlich hat mir “So viel Zeit hätte ich gerne” bereits sehr imponiert, allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, wie ich dies hätte kommentieren sollen. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin mir sicher, dass du mit deinen Einblicken und deiner offenen Art vielen aus der Seele sprichst, gleichzeitig zeigst, dass es auch anderen so geht und mit deinen Tipps und deiner Herangehensweise ein Stück weit motivierst. Finde ich gut! =)

    • Vielen Dank für dieses liebe Feedback, das freut mich wirklich sehr! 🙂
      Solche persönlichen Sachen fallen mir auch viel einfacher “runterzuschreiben”, während ich bei anderen Artikeln es fast schon mühselig finde und mir immer denke “hoffentlich ist das noch unterhaltsam”, während ich bei den persönlichen Texten die Angst habe, dass es eben zu persönlich ist und dadurch niemanden sonst betrifft oder interessiert. Daher helfen solche lieben Worte wirklich sehr, das besser einzuschätzen, danke dir. 🙂

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