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Pflanzen für den braunen Daumen

Grünpflanzen

Der Frühling ist endlich da! Und während ich dies schreibe, scheint die Sonne auf meinen Schreibtisch, der strahlend blaue Himmel lacht mir entgegen und alles ist toll. Noch toller wird ein Arbeitsplatz meiner Meinung nach nur noch mit einem bisschen grünem Leben. Pflanzen und Blumen, die den grauen Arbeitsalltag etwas aufhellen. Doch leider habe ich es bisher geschafft noch jede Zimmerpflanze erfolgreich zu töten. Seien sie vertrocknet, überwässert oder von den Katzen gefressen worden. Ich habe leider einfach kein Händchen für Grünpflanzen. Zum Glück gibt es jedoch auch ein paar pflegeleichte Exemplare, die bisher erfolgreich meine Fensterbank überlebt haben! Wer genau so einen braunen Daumen hat wie ich, der freut sich vielleicht ebenfalls über ein paar Empfehlungen:

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Die Moderne: Sukkulente

Sukkulenten sind in letzter Zeit immer beliebter geworden und man sieht sie fast überall. Tatsächlich brachte mich dieser “Sukkulenten-Boom” dazu, über pflegeleichte Pflanzen nachzudenken und dem Grünen eine zweite Chance in meinem Heim zu geben. Glücklicherweise gibt es diese Überlebenskämpfer direkt in verschiedenen Ausführungen, so hat man direkt etwas mehr Auswahl und Vielfalt, um den eigenen kleinen Fensterbank-Garten zu gestalten.

Sukkulenten lieben die Sonne, also ist ein Platz nah am Fenster ideal. Sie sollten immer ein wenig gegossen werden, sobald die Erde trocken geworden ist. Staunässe ist zu vermeiden. Bisher haben sich mit diesen einfachen Regeln meine Sukkulenten wacker schlagen können. Kleine Exemplare bekommt man schon für wenig Geld im Blumenhandel, mittlerweile sind sie sogar schon ab 2,30 Euro bei Ikea erhältlich.

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Der Klassiker: Kaktus

Genau genommen gehören Kakteen auch zu den Sukkulenten, heben sich jedoch optisch meiner Meinung nach nochmal ab. Bei mir bilden sie die perfekte Abwechslung zwischen den Sukkulenten und ergeben zusammen ein schön stimmiges Gesamtbild. Auch große Kakteen werden immer beliebter als Zimmerpflanzen, hier muss man jedoch von Anfang an auf ein großes Exemplar zurückgreifen, da die Pflanzen sonst sehr langsam wachsen. Gegossen werden sie, wie die anderen Sukkulenten, sobald die Erde oder das Substrat trocken geworden ist.

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Luftikus: Tillandsia

Tillandsien zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Nährstoffe durch die Luft, nicht etwa durch die Erde bekommen. So brauch man sie nicht in Erde einzuplanzen und das Risiko der Überwässerung eingehen. Stattdessen fühlen sie sich an der Luft sehr wohl und können zum Beispiel in gläsernen Gefäßen gut auskommen, solange sie genügend Licht bekommen. Ab und an besprüht mit entkalktem oder Regenwasser wird sie dort auch lange glücklich bleiben.

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Selbstversorger: Kaffeepflanze von Pikaplant

Gesagt sei: hiermit meine ich keine alleinstehende Kaffeepflanze, sondern gezielt das kleine, abgeriegelte Ökosystem von Pikaplant, in dem eure Kaffeepflanze sich komplett selbst versorgt. Hermetisch abgeriegelt leben sie in ihrer eigenen Welt. Und kommen gut ohne jeglichen Einfluss von Außen aus. Vorsicht: nicht in direktes Sonnenlicht stellen. Ansonsten kocht sie sich ziemlich schnell selbst. Haltet sie von extremer Hitze oder Kälte fern und ihr braucht euch um diese Pflanze keinerlei Sorgen mehr zu machen.

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1 Kommentar

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