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Meal Prep mit Freeletics Nutrition

Meal Prep

Meal Prep saved my life. Weil ohne Essen würde ich sterben. Und ohne gesundes Meal Prep würde ich wohl nur ungesundes Zeug in mich hineinschlingen. Und das wäre auch kein tolles Leben auf lange Sicht. Was ich eigentlich sagen will: Meal Prep ist super praktisch!

Wie oft kam es mir morgens schon fast hoch, wenn ich daran dachte zum Frühstück das gleiche Müsli wie schon die letzten drei Wochen zu essen. Wie oft hab ich mittags die Notfall-TK-Pizza in den Ofen geschmissen oder gar einfach gehungert, weil ich mir nichts Ordentliches machen wollte (oder zu faul war). Also hab ich mir im letzten Jahr schon gedacht, wie ich das Ganze für mich optimieren kann. Auf YouTube wurden mir schon des öfteren Meal-Prep-Videos vorgeschlagen, also dachte ich: let’s give this a try!

Da ich mich das Jahr über auch immer weiter in den Sport reingefuchst habe, wollte ich nicht nur gesundes Essen für mich vorbereiten, sondern auch auf meine Bedürfnisse angepasst. Ich gab meine Daten in einen Nährwertrechner ein und fing von nun an an verschiedene Rezepte auszurpobieren, mit den Mengen zu spielen und somit auf meinen Tagesbedarf zu kommen… Es war schrecklich. Viel zu lange habe ich mich mit Zahlen und Rechnen beschäftigt, einfaches Kochen für 1-2 Tage im Voraus hat locker 2-3 Stunden beansprucht. Ich dachte mir: wenn ich erstmal ein paar Gerichte und die richtigen Mengen für mich raus habe, dann wird es einfacher. Aber man muss schon ein ordentliches Repertoire ansammeln, damit es abwechslungsreich bleibt. Das war bei mir nicht so.

Bisherige Randnotiz: Es ist dennoch super, morgens einfach eine vorgefertigte Mahlzeit aus dem Kühlschrank zu nehmen. Genauso sieht es mit dem Mittagessen aus. Nicht erst noch schnibbeln und kochen müssen. Es hat mir den Alltag ungemein erleichtert und ich habe mich aufgrund der besseren Ernährung auch schon besser gefühlt. Dennoch war mir der Aufwand zu anstrengend und mir fehlte die Abwechslung. Wer hier geduldiger und kreativer ist als ich, für den kann das Vorbereiten schon eine enorme Hilfe sein. Man grübelt nicht täglich erstmal eine halbe Stunde nach, was man essen möchte, muss sich dann noch motivieren, diesen Plan auch wirklich umzusetzen und dadurch vielleicht wertvolle (Arbeits-)Zeit verlieren. So oder so ist das Meal Prepping zumindest für mich eine Optimierung des Alltags. Außerdem gibt es auch zahlreiche Tipps und Infos dazu, wie man auch als Student ausgewogen und kostengünstigen Mahlzeiten vorbereiten kann.

Im neuen Jahr habe ich dann gesehen, dass Freeletics Nutrition ein spezielles Neujahrs-Angebot hat. Den Ernährungscoach gab es nun zum günstigeren Preis. Ich hatte mir vorher schon mal die App angeschaut, beziehungsweise mich darüber informiert, aber mich dann aufgrund des Preises doch dagegen entschieden. Diesmal habe ich aber zugeschlagen. Doch was ist und was macht Freeletics Nutrition genau?

Damit die passenden Nährwerte und Mengen errechnet werden können, müssen natürlich erstmal ein paar Daten eingetragen werden (Körpergröße, Gewicht, etc.). Dann gibt man sein Zeil an (Gewicht halten, Gewicht reduzieren oder Masse zulegen). Zu guter Letzt kann man noch angeben, ob man auf etwas Bestimmtes in seiner Ernährung verzichten möchte (in meinem Fall habe ich mich für einen vegetarischen Plan entschieden, auch wenn ich gar keine Vegetarierin bin). Und schon werden die für mich passenden Gerichte und Mengen berechnet und ein Ernährungsplan erstellt.

“Ernährungsplan” klingt so strikt. Tatsächlich gibt mir die App pro Mahlzeit (Frühstück, Mittag, Nachmittag und Abendessen) bis zu drei verschiedene Optionen, aus denen ich wählen kann. Und ganz so strikt halte ich mich auch nicht an die Tagesvorgaben. Habe ich am Montag kein Frühstück, was mir zusagt, schaue ich einfach bei den folgenden Tagen und picke mir dort etwas raus. Da ich eh immer alles am Sonntag- oder Mittwochabend vorbereite, lässt sich also auch gut mixen. Und ich kann mir sicher sein: wenn ich mich an die Rezepte halte, habe ich automatisch nicht zu viel und nicht zu wenig gegessen am Tag. Ein bisschen Abweichung ist immer: mal geh ich zum Sport, mal nicht. Mal gönne ich mir einen Kakao, mal nicht. Hauptsache ist: es fällt nicht ins Extrem.

Ein weiterer Vorteil der App: habe ich mich für ein Gericht entschieden, kann ich mir alle Zutaten dafür direkt auf meine Einkaufsliste setzen. Da ich für 2-3 Tage im Voraus einkaufe, habe ich somit meine Einkaufsliste direkt parat und kann in der Liste während des Einkaufs bequem abhaken, was sich bereits in meinem Wagen befindet (oder schon vorab von der Liste streichen, was ich noch zuhause habe).

Nach knapp vier Wochen Nutzung kann ich nun sagen: ich bin begeistert!
Ich muss mir nicht selbst ellenlang Gedanken machen, was ich essen will und in wie vielen Mengen. Und habe so viele neue Möglichkeiten und Gerichte kennengelernt! Mal ehrlich, es gab schon Muffins und Kuchen zum Frühstück, und das auch noch in gesund, das ist doch perfekt! Denn ein weiterer, positiver Beigeschmack ist, dass alles auf Clean Eating ausgerichtet ist, also keine weiterverarbeiteten Produkte. Und obwohl ich so nicht mal Schnell auf etwas Fertiges aus Tüte, Dose, whatever zurückgreife, geht das Zubereiten viel schneller als sonst. In einer Stunde habe ich sechs Mahlzeiten für zwei Personen zubereitet. Und ich fühle mich gesünder und fitter denn je. Keine Heißhunger-Attacken, kein Loch im Bauch und immer gut gesättigt. Meal Prepping in Kombination mit Freeletics Nutrition war und ist auf jeden Fall eine große Bereicherung in meinem Alltag.

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