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Els & Nel – Weekly Journal 2017

Els & Neel Weekly Journal 2017

Ich gehöre zu den 3500 Glücklichen. Ich bin Nummer 0860. Ich habe eines der Weekly Journal 2017 von Els & Nel und liebe es!

Angefangen hat diese Liebe auf den ersten Blick, als ich den Kalender in einem meiner Lieblingsläden entdeckt habe. Sofort fand ich ihn schick, war aber zu dem Zeitpunkt noch unentschlossen, ob ich mir wieder einen normalen Kalender zulege oder doch ein Bullet Journal für mich ausprobiere. Aber ich rege mich zu sehr auf, wenn auch nur eine Linie nicht perfekt gerade ist, meine Handschrift zu sehr Sauklaue. Nach ein paar Videos und Inspirationen zu Bullet Journaling habe ich mich doch dagegen entschieden. Ich ging wieder in den Laden… und der Kalender war ausverkauft.

Es wurde für mich nachgefragt, ob die Filiale in Köln noch ein Exemplar hätte. Dort war der Kalender aber ebenfalls vergriffen. Anscheinend war er heiß begehrt und ich gehörte nun dazu. Ich fragte noch nach dem Namen, damit ich selbst im Internet recherchieren könnte. Kaum war ich raus aus der Tür, zückte ich schon das Handy und fand direkt einen Online-Shop, der noch ein paar Kalender übrig hatte. Ein Online-Shop, dessen Filiale keine 200m entfernt von mir war. Und ich war erfolgreich! Im Laden habe ich mir das vorletzte Exemplar schnappen können und bin nun stolze Besitzerin des Weekly Journals.

Vom Layout der Kalender-Seiten ist er identisch zu meinem letzten Kalender (der übrigens von Muji war). Also kann ich mein persönliches Layout von Terminen und To-Do-Listen einwandfrei übernehmen. Zunächst verwirrend fand ich, dass die Monatsübersicht nicht im Kalender integriert, sondern als getrenntes Booklet lediglich beigelegt ist. Aber wenn ich ehrlich bin: außer zum Eintragen von Terminen habe ich die Übersicht eh nicht genutzt. Wenn ich wissen will, wann etwas anliegt, schau ich mir die Wochen-Seite an. Im Anschluss an die Kalender-Seiten finden sich noch ein paar freie Seiten für Notizen. Wirklich vermissen tu ich nur einen separierten Adressbuch-Bereich, der mir aber auch schon in meinem Muji-Kalender fehlte und den ich einfach selbst in den Notiz-Bereich einfügte.

An sich ist das Weekly Journal von Els & Nel also ziemlich identisch zu dem Muji-Kalender. Aber allein von der Optik und Haptik gefällt mir das Hardcover-Journal besser als die Softcover-Variante von Muji. Durch die Limitierung auf 3500 Exemplare fühlt man sich zudem gleich etwas besonderer, wenn man den Kalender in die Hand nimmt. Der Preis mag einem mit 30 Euro vielleicht etwas teuer vorkommen, aber ich sehe den Nutzen das ganze Jahr über, somit sind es keine 3 Euro im Monat. Auch wenn man natürlich für den Namen und die Limitierung mit bezahlt, der Muji-Kalender kostet nämlich nur knapp die Hälfte. Aber die wenigen Vorzüge und das besondere Gefühl sind es mir allemal wert.

Der Kalender ist noch auf der Homepage von Els & Nel direkt erhältlich oder über Kauf dich glücklich (vielleicht habt ihr ja auch eine Filiale in der Nähe).

Welche Kalender bevorzugt ihr? Habt ihr ein bestimmtes Layout, nachdem ihr Ausschau haltet oder nutzt jemand von euch tatsächlich ein Bullet Journal?

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